Universität Hamburg und ein Studium der Freien Kunst an der Hochschule für bildende Künste
Hamburg bei Friedemann von Stockhausen und Olav Christopher Jenssen.
Er lebte ein Jahr in der israelischen Metropole Tel Aviv-Jaffa und realisierte diverse Kunstprojekte
im In- und Ausland, unter anderem in Tanger/ Marokko, St. Petersburg und Budapest.
Besondere Bedeutung für seine Arbeit haben ausgedehnte Aufenthalte in der mythischen
Gebirgswüste des Sinai, in der Thebaïs, der östlichen Felswüste Ägyptens und in verschiedenen
Regionen des Mittelmeerraumes.
Eine intensive Beziehung zur Natur durchzieht sein ganzes Schaffen und bildet einen seiner
wichtigsten Resonanzräume.
Seine Reisen in den Süden finden ihre Entsprechung in einem spirituellen, mystischen Zug seiner
Arbeit und einer ungewöhnlichen Intensität der Naturkommunikation.
Seine Bild- wie Sprachwelten widersetzen sich vordergründigen Deutungen und verweigern
endgültige Dechiffrierbarkeit. Sie werfen die Frage nach Verankerungsmöglichkeiten in einer
absurden Welt auf, in der sich seine Kunst die Freiheit zu einer unabhängigen, utopischen Antwort
gibt.